Mein Verständnis von einer professionellen, systemischen und ressourcenorientierten Lerntherapie
Wieso Lernen Beziehung, Struktur und Vertrauen braucht.
Mein Name ist Gabriele Wolff.
Ich bin ausgebildete Dipl.-Sozialpädagogin, Lerntherapeutin sowie Systemische Beraterin und arbeite mit Kindern und Jugendlichen, die im schulischen Lernen – insbesondere im Lesen und Schreiben – auf besondere Herausforderungen stoßen.
In meiner Arbeit verbinde ich fachliche Kompetenz mit einer systemischen und ressourcenorientierten Haltung.
Der Name Systema steht für meinen Ansatz: Lernen als Weg zu sehen, der sich im Zusammenspiel vieler Faktoren entwickelt und individuell gestaltet werden darf.
Ich begleite Kinder und Familien auf diesem Weg mit Geduld und Vertrauen.


Welches therapeutische Verständnis mich prägt.
Ich bin überzeugt:
Kinder lernen dann am besten, wenn
- sie sich gesehen fühlen,
- ihre Stärken ernst genommen werden und
- Lernen nicht auf Defizite reduziert wird.
Lernschwierigkeiten sind für mich kein Zeichen von mangelnder Fähigkeit, sondern ein Hinweis darauf, dass Lernwege bisher nicht passend waren.
Gemeinsam mit Ihrem Kind (und Ihnen als Eltern) suche ich nach Wegen, die individuell, tragfähig und alltagstauglich sind.
Was Lerntherapie für mich bedeutet.
Lerntherapie ist mehr als Üben.
Sie ist ein Entwicklungsprozess, der dort ansetzt, wo Lernen blockiert ist, und dort stärkt, wo bereits Fähigkeiten vorhanden sind.
Bei Systema Lerntherapie
- steht nicht im Mittelpunkt, was ein Kind nicht kann,
- sondern wie Lernen wieder gelingen kann.
Ich arbeite
- individuell und strukturiert,
- beziehungsorientiert und
- klar mit Blick auf Stärken, Ressourcen und Selbstwirksamkeit.


Wie sehe ich Lerntherapie.
In meiner Arbeit sind mir besonders wichtig:
- Wertschätzung und Klarheit,
- eine ruhige, sichere Lernatmosphäre,
- realistische Ziele und transparente Prozesse.
Lerntherapie darf fordern –
aber sie darf nicht beschämen.
Sie soll stärken, nicht zusätzlich belasten.
Was für mich systemisch und ressourcenorientiert bedeutet.
Lernschwierigkeiten entstehen selten isoliert.
Daher arbeite ich systemisch, das bedeutet für mich:
- das Kind im Zusammenhang seines Umfeldes zu sehen,
- Eltern als wichtige Partner einzubeziehen,
- Schule nicht als Gegenspieler, sondern als Teil des Systems zu verstehen.
Ressourcenorientierung heißt dann:
- Stärken sichtbar machen,
- Erfolge bewusst wahrnehmen
- Selbstvertrauen und Selbstwirksamkeit aufbauen.
Ziel ist eine nachhaltige Veränderung,
die auch im Alltag trägt.


Gabriele Wolff
Dipl.-Sozialpädagogin, Lerntherapeutin (FiL) und Systemische Beraterin
Mehr zu meinem Lebenslauf, zu meinen bisherigen Tätigkeiten und zu meinen Erfahrungen gerne in einem persönlichen Gespräch.
